Über Weile

Ein Gebetbuch für die Hosentasche, entstanden im Wallis. Gebaut von einem, der selbst jeden Tag eine Weile braucht.

Kapelle im Abendrot

Wer dahintersteht

Ich heisse Pierre Biege, lebe mit meiner Familie in Albinen im Wallis und bin Vater von drei Töchtern. Beruflich baue ich Websites und Apps, nebenher laufe ich sehr lange Strecken. Aufgewachsen bin ich bei den Schönstättern. Von dort habe ich mitgenommen, dass Gott nicht nur am Sonntag zu finden ist, sondern beim Abwasch, auf dem Arbeitsweg und an einem müden Abend.

Weile ist die App, die ich mir selbst gewünscht habe: ruhig, auf Deutsch und ohne Werbung. Sie ist offen für alle, die glauben, zweifeln oder einfach neugierig sind. Wer die Schönstatt-Spiritualität kennenlernen möchte, findet sie in einem eigenen Kapitel. Alles andere ist für alle Christen und alle, die suchen.

Wie die Gebete entstehen

Ich entwickle Weile mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Die Morgen- und Abendgebete, die Impulse, die Geschichten zum Einschlafen und die Texte für Kinder schreibt die Redaktion Weile mit KI. Sie folgen festen Regeln: nah am Alltag, ohne Kirchenjargon, mit einem kleinen Vorsatz für den Tag, und immer an der Bibel entlang.

Jeden Text lese ich gegen, und wir verbessern laufend. Alle Bibelstellen stammen wörtlich aus der Menge-Bibel von 1939. Die überlieferten Gebete wie Vaterunser, Ave Maria oder das Gebet von Bruder Klaus sind im bekannten Wortlaut drin. Historische Angaben prüfen wir mit Quellen. Die Stimmen sind KI-Stimmen, die Bilder eigene Illustrationen.

Bis heute sind in Weile über 12 Stunden gesprochene Gebete entstanden, verteilt auf 106 Einheiten. Dazu kommen 146 Gebete zum Lesen, die ganze Bibel mit 76 Büchern und 43 Ratgeber-Seiten. Jeder dieser Texte ist gegengelesen.

KI und Glaube: unsere Haltung

Papst Leo XIV. hat im Mai 2026 seine erste Enzyklika der künstlichen Intelligenz gewidmet: «Magnifica humanitas», über den Schutz des Menschen im Zeitalter der KI. Er nennt den Umgang mit KI die soziale Frage unserer Zeit. Technik sei kein Übel, sie könne Leid lindern, dürfe aber nicht verraten, was den Menschen ausmacht: «die Fähigkeit zu Beziehung und Liebe». KI sei nicht neutral, sie nehme «die Züge derer an, die sie konzipieren, finanzieren, regulieren und nutzen». Und er ruft dazu auf, sie zu «entwaffnen»: sie aus dem Wettlauf um Macht, Geld und Aufmerksamkeit herauszulösen, damit sie den Menschen dient.

Für Weile heisst das:

Quelle: Vatican News, Zusammenfassung der Enzyklika «Magnifica humanitas»

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Weile ist gratis und soll es bleiben. Stimmen, Server und Entwicklung kosten trotzdem Geld. Wenn dir Weile gut tut, kannst du mit einem Beitrag helfen, per E-Banking oder TWINT.

Weile ist ein Angebot von laeuft.ch, Pierre Biege, Albinen. Weile ist unabhängig und wird von keiner Kirche und keiner Bewegung betrieben.